Wie wäre es mit einem Tee, Philipp von Württemberg?


Wer: Dr. Philipp von Württemberg
Wo: Hamburg

Der Kunstexperte, Managing Director und Chairman Europe des traditionellen Auktionshauses Sotheby’s trägt auch als Privatperson einen großen Namen: Dr. Philipp Herzog von Württemberg entstammt einem der ältesten deutschen Adelsgeschlechter, das sich 950 Jahre zurückverfolgen lässt.
1996 begann Philipp von Württemberg seine Karriere als Möbelexperte. Heute steuert der am Bodensee aufgewachsene Halbfranzose (seine Mutter ist Prinzessin Diane von Orléans) die Europa-Geschäfte von Sotheby’s auf dem Kontinent. Wenn er nicht in Frankfurt, Paris oder London weilt, fliegt der Herzog zum Bilderkaufen auch ans andere Ende der Welt. In Hamburg treffe ich den mit bayerischem Akzent parlierenden Kunst-Jetsetter auf eine entspannte Tasse Tee.

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Philipp von Württemberg: „Ich bin ein Bauchmensch und finde alte Möbel wunderschön. Leider gibt es dafür heute keine Nachfrage, ausgenommen sind seltene hochwertige Stücke und damit ist der Markt selektiv.“

MyStylery: Sie sind 1996 als Experte für Möbel des 18. und 19. Jahrhunderts zu Sotheby’s gekommen. Doch für alte Möbel gibt es heute keinen Markt mehr. Warum?
Philipp von Württemberg: Die junge Generation stellt sich eine antike Bauernkommode allenfalls als Alleinstellungsmerkmal in die Wohnung. Während die Häuser unserer Großeltern voll waren von Antiquitäten, inklusive einer sehr steifen und unbequemen Sitzgarnitur. Heute ist der Zeitgeist ein anderer und traditionelle Möbel sind leider nicht mehr gefragt.
MS: Sie sagen leider…
PvW: Ja, denn ich finde alte Möbel wunderschön. Aber niemand putzt heute noch Silber. Selbst Porzellan muss spülmaschinenfest sein. Der schlossartige Lebensstil ist out.
MS: Sie selber sind in einem Schloss aufgewachsen.
PvW: Das stimmt, aber mit modernen Einflüssen. Meine Mutter, die eine Künstlerin ist, hat schon während meiner Kindheit Gegenwartskunst gesammelt. Ich hatte somit sehr früh einen Zugang zu moderner Kunst.
MS: Wie sind Sie heute eingerichtet?
PvW: Ich habe mich von vielen Möbeln im Laufe der Zeit getrennt. Statt Teppichen bevorzuge ich Holzböden. Der Umzug von London zurück nach Deutschland war das endgültige Aus von schweren, opulenten Vorhängen. Ein Raum ist allerdings immer noch sehr englisch eingerichtet, eine Art Reminiszenz an die Kindheit. Ich liebe den stilistischen Mix, weshalb es bei uns auch ein paar Alte Meister gibt. Zwischen zwei zeitgenössischen Bildern hängt ein ­­­­großer, goldener Barockspiegel und ich werde häufig gefragt, ob das ein Jeff Koons sei (lacht).
MS: Mit 14 wollten Sie Möbelrestaurator werden. Ein ungewöhnlicher Berufswunsch für einen Jugendlichen, oder?
PvW: Durchaus. Im Schloss meiner Familie gab es einige Möbel, an denen der Putz bröckelte. Für mich war das die Herausforderung. Bei einem Restaurator in Ludwigsburg lernte ich das grundliegende Handwerk. Vor allem aber habe ich die Möbel, ihren Aufbau und ihre Geschichte verstanden. Ich habe kein Problem damit, mir die Hände schmutzig zu machen. Irgendwann merkte ich, dass man mit dem Handel schneller Geld verdient. Auf Flohmärkten kaufte ich schöne alte Dinge für fünf Mark und verkaufte sie anschließend für‘s Doppelte. Ohne die Erfahrung mit dem Restaurieren von Möbeln hätte ich kein Möbelexperte werden können.

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Dr. Philipp Herzog von Württemberg, bei Sotheby‘s Chairman Europa-Geschäftsführer Deutschland und ich bei einer Tasse Tee

MS: Der Kunstmarkt hat sich seit der Jahrtausendwende verändert. Kunst wird immer mehr zum Anlageobjekt.
PvW: Wenn man mit Herzblut und Überlegung sammelt, wird Kunst automatisch zum Anlageobjekt. Bei etablierten Künstlern sollte man genauer hinschauen, als bei jungen, in die man vielleicht 10.000 Euro im Jahr investiert. Bei namenhaften Künstlern ist man schnell mit 100.000 und mehr dabei. Hier sollte man sehr genau überlegen, ob das Künstler sind, die sich weiterentwickeln
MS: Woher weiß ich, ob und wie sich ein Künstler entwickelt?
PvW: Das weiß man nie. Man hat eine Ahnung, ein Gespür. Junge Künstler sollte man über ein paar Jahre beobachten und schauen, was passiert. Manche verschwinden nach zwei, drei Jahren wieder von der Bildfläche. Manche Künstler finde ich schirch…
MS: …schirch?
PvW: …schirch ist bayerisch und bedeutet scheußlich im Sinne von aufreiben (lacht). Was auf Jonathan Meese zutrifft. Den musste ich einfach haben. Mein Rat: von Künstlern ein großes und ein kleines Bild kaufen, dann kann man – wenn sich ein Künstler erfolgreich entwickelt – das größere verkaufen, das kleinere behalten. Nicht ratsam ist ein Kauf aus reinem Investment. Kunst kommt schließlich von Herzen und nicht aus Kalkül. Die Leute investieren in limitierte Uhren und seltene Luxuswagen und denken bei der Anschaffung nur über den möglichen Wiederverkaufswert nach. Das finde ich traurig.

„Von Herzen und nicht aus Kalkül…“

MS: Kunstsammeln gehört mittlerweile zum guten Ton und viele Sammler sind bereit, astronomisch hohe Summen zu bezahlen. Kann der Markt diesen Hype überhaupt noch bedienen?
PvW: Der Hype wird für Ewigkeiten weiterbedient werden. Früher gab es zwar weniger Künstler, aber auch weniger Sammler. Die Nachfrage heute ist riesengroß, entsprechend ist das Angebot, was sicher auch durch die Globalisierung begründet ist. Es gibt diverse Kunstakademien, ein Heer von Galeristen steht bereit, die jungen Absolventen zu etablieren. Und die bedienen dann diejenigen, die meinen, mitsammeln zu müssen. Vor 20 Jahren gab es vielleicht 100 Sammler in Deutschland, heute gibt es allein hierzulande 700 Topsammler.
MS: Der Kunstmarkt hat sich rasant und international entwickelt. Wo finden sich noch Nischen?
PvW: Der asiatische Markt ist interessant, sowohl für uns als Auktionshaus als auch für Sammler. Meine Frau und ich sammeln zeitgenössische, chinesische Künstler wie Kusama, Liu Ye, Czeng Fanzhi, Xu Bing, Yue Minjun und einige europäische Gegenwartskünstler wie Anselm Kiefer oder Gregor Hildebrandt, der mich schon früh begeistert hat. Ich kaufe Kunst nicht, weil sie von den großen Galerien gehyped wird, sondern weil sie mir gefällt.
MS: Unterscheiden sich die neuen von den alten Sammlern?
PvW: Ja, denn sie sind schneller, risikofreudiger, das Geld scheint lockerer zu sitzen. Da werden schnell 20.000 Euro ausgegeben, während unsere Großeltern bei einem so hohen Investment lange überlegt haben. Die Leute rasen heute über die großen Messen wie die Frieze und früher Art Forum, kaufen teilweise ohne die Künstler zu beobachten. Es fühlt sich an, wie im Winterschlussverkauf. Dabei fallen 70-80 Prozent aller Künstler durch das Raster.
MS: Haben Sie sich auch schon mal geirrt?
PvW: Ich habe Künstler gekauft, von denen ich überzeugt war. Plötzlich waren sie verschwunden, haben dem Druck vielleicht nicht standgehalten. Selbst wenn in so einem Fall das Investment in die Hose ging, liebe ich die Bilder immer noch. Nicht immer im Einklang mit der Vorstellung meiner Frau. Kunst, die meiner Frau nicht gefällt, hängt bei mir im Büro (lacht).

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„Deutschland ist ein tolles Land. Berlin gefällt mir sehr, was die Action betrifft. München steht für gesettelte Lebensqualität“, sagt Philipp von Württemberg, der privat in Frankfurt lebt

MS: Was empfehlen Sie jungen Sammlern?
PvW: Wer eine Sammlung aufbaut, muss sich Zeit nehmen und den Markt ständig beobachten und vergleichen. Das ist wie mit einem Aktienpaket, das man ja auch nicht sich selbst überlässt. Es gibt heute genügend Kunst für‘s kleinere Budget, zum Beispiel Editionen, fantastische Papierarbeiten, Fotografien. Trotzdem: Kauft nicht alles, was sich Kunst nennt. Die Gefahr für junge Künstler ist eher, dass sie zu schnell zu hoch gehen in ihren Preisen. Ein Künstler muss sich entwickeln dürfen und nicht gleich auf demselben Level sein, wie zum Beispiel ein Picasso.
MS: Gibt es neue Trends in der Sammler-Szene?
PvW: Die sogenannten Luxury Goods, wie Autos, Schmuck, Fotografie, Design. Ein Markt, der wahnsinnig schnell gewachsen ist. Auf der Frieze Masters in London war ich fasziniert von einer afrikanischen Maske, die in ihren klaren Linien sehr zeitgenössisch wirkte. Für 20.000 Euro wurde sie angeboten. Dagegen eine Arbeit von Tom Wesselmann aus der Serie „The Smoker“ für eine Million. Da kann man durchaus diskutieren, was qualitativ besser ist.
MS: Kann man das überhaupt miteinander vergleichen?
PvW: Nicht wirklich. Es zeigt aber, dass man das Gespür haben muss für Ästhetik. Das Schöne muss nicht immer teuer sein.

„Das Schöne muss nicht teuer sein.“

MS: Offenbar führt Unsicherheit dazu, sich hinter großen Namen zu verstecken, anstatt jenseits des Mainstream zu agieren.
PvW: Genau. Das gilt auch für Luxusautos. Ferraris, Mercedes, BMW, Porsche sind die vier Marken, die laufen.
MS: Ist der Markt bei Oldtimern nicht irgendwann abgegrast?
PvW: Es gibt eine ganz kleine Gruppe von Sammlern mit großen Garagen. Andere kaufen sich ein oder zwei Oldtimer, die sie dann auch fahren.
MS: Was fahren Sie?
PvW: Ich habe einen Mercedes 190, Jahrgang 1957. Wunderschön. Aber ich brauche weder einen Zweit- noch Drittwagen. Der Automarkt ist begrenzt. Bilder sammeln ist etwas anderes, denn Bilder kann man einlagern.

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Philipp von Württemberg ist begeisterter Bastler: „In Portugal liebe ich’s, am Strand Muscheln zu sammeln und sie dann zu Hause auf Ikea-Bilderrahmen zu kleben.“

MS: Ihr spektakulärstes Erlebnis als Auktionator war 2010 Alberto  Giacomettis „L’Homme qui marche I“, das 104,6 Millionen Euro erbrachte. Die Skulptur war zu diesem Zeitpunkt das teuerste Kunstwerk, das jemals auf einer Auktion verkauft wurde. Gab es noch anderweitige Erlebnisse, an die Sie sich gerne erinnern?
PvW: Ich war anfangs als Experte für Kunst aus dem 19. Jahrhundert unterwegs und damit öfters in privaten Häusern und Schlössern bzw. auf deren Dachböden, wo ich mit einer Taschenlampe ausgerüstet die Bestände gesichtet habe. Dabei habe ich einen sogenannten ‚Sleeper‘ entdeckt. Mein erster spontaner Eindruck war, dass die blasse, grüngesichtige Maria auf Holz so 6.000 bis 8.000 Euro bringen könnte. Das Bild wurde dann von Topexperten als eines der seltenen Werke des spanischen Malers Luis de Morales identifiziert und ging nach London in die Oldmasters Auktion, wo es auf 200.000 bis 300.000 Pfund geschätzt wurde. Am Ende erhielt der Prado in Madrid für 550.000 Euro den Zuschlag. Und jedes Mal, wenn ich mit meinen Kindern davor stehe, sage ich, schaut her, das habe ich auf einem Dachboden gefunden.
MS: Gibt es enttäuschende Momente in Ihrem Business?
PvW: Es verwundert mich, dass ausgerechnet bei Charity-Auktionen die Leute zurückhaltend sind und nicht mitbieten. Ich stehe vor dem Publikum und es bleibt mir nichts anderes übrig, als mit einem Lächeln die Objekte einfach durchzuwinken. Die Wohltätigkeit bleibt auf der Strecke.
MS: Spüren Sie, zu welchem Zeitpunkt ein Objekt im Bieterverfahren ausgereizt ist?
PvW: Das merke ich mit der ersten Sekunde, in der das Objekt aufgerufen ist. Dem Raum fehlt jeder Sauerstoff, es wird gegähnt und nicht geboten. Wenn dann selbst die Charmeoffensive nichts mehr nützt, muss man als Auktionator cool bleiben: Verkauft und weg.
MS: Beim Giacometti haben Sie sogar eine Minute gewartet. Reglos.
PvW: Das waren gefühlte zehn Stunden (lacht). Die Anspannung war trotz absoluter Stille zu spüren. Genauso wie der Wille des einzelnen Bieters. Und dann ist da dieser eine entscheidende Moment. In dem Moment ist ihm alles egal. Dann passiert es, dass er noch einen oben drauf setzt. Beim Giacometti wurden somit aus siebzig über einhundert Millionen.

„Man sollte mit Kunst leben.“

MS: Die heutige Sammlerszene scheint sich manchmal gegenseitig die Butter auf dem Brot nicht zu gönnen.
PvW: Es geht mehr darum zu sagen, ich habe etwas, was du nicht hast. Ich hab’s zuerst entdeckt, zuerst gekauft. Ein Sammler, der gerade etwas Gutes erworben hat, ist verständlicherweise stolz und möchte es anderen zeigen.
MS: Sie haben sich noch nie von einem Teil Ihrer persönlichen Sammlung getrennt. Wo lassen Sie das alles?
PvW: Das ist tatsächlich ein Problem (lacht). Ich habe genug Platz im Haus, ein großes Büro und mittlerweile zwei Lager. Ein richtiger Sammler sagt nicht, dass er keinen Platz mehr hätte.
MS: Man solle mit der Kunst leben, sagten Sie. Das tut man aber nicht, indem man sie in der Garage abstellt.
PvW (lacht): Es ist das Prinzip des Sammlers zu wissen, man hat es. Zum Leidwesen meiner Familie versuche ich, hin und wieder Bilder umzuhängen. Für jeden Neuzugang finde ich einen Platz, um ihn zu bewundern. Wenn ich mir einen neuen Anzug kaufe, möchte ich den ja auch sofort anziehen. Ich habe mal ein Bild von Gregor Hildebrandt gekauft, das war so groß, dass ich’s nirgends hinhängen konnte. Darum mein Rat, ein Bild vorher im Original ansehen, ist das Wichtigste beim Kauf. Farben, Form und auch der Rahmen spielen eine Rolle. Ein schlechter Rahmen macht ein Bild kaputt. Ein guter Rahmen hingegen macht ein schlechtes Bild besser. Tee schmeckt aus einer schönen Tasse ja auch besser, als aus einem einfachen Glas.
MS: Lieben Sie Tee?
PvW: Ja, obgleich ich auch viel Kaffee trinke. Der Nachteil von Kaffee ist, dass ich ihn nur mit viel Milch und Zucker trinke. Während ich den Tee schwarz trinke, was gesünder ist. Als Kind habe ich Tee gehasst. In der Schule in Friedrichshafen gab es zum Essen immer Tee, vor allem Kräutertee. Warum trinken wir kein Wasser, fragte ich mich. Bis heute mag ich Kamillen- und Pfefferminztee überhaupt nicht. Erst in meiner Londoner Zeit in den 80er Jahren habe ich das Teetrinken wieder für mich entdeckt. Am liebsten habe ich Lapsang Souchong. Der wirkt auf mich beruhigend.

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„Name verpflichtet. Wir verhalten uns entsprechend und sind bodenständig. Meinen Mitarbeitern gegenüber habe ich eine Vorbildfunktion, Motivator zu sein, gleichzeitig aber auch hinter ihnen zu stehen. Ich bin ein Teamplayer. Wenn etwas nicht rund läuft, nehme ich‘s auf meine Kappe,“ sagt Philipp von Württemberg

MS: Sie tragen den großen Namen eines ehemaligen, regierenden Hauses. Sie sagten, dass Ihnen Verantwortung und Tradition viel bedeutet. Wie äußert sich das im täglichen Leben?
PvW: Name verpflichtet. Meine Kinder haben das von klein auf vermittelt bekommen. Und da geht’s nicht nur um Dinge wie Tischmanieren. Trotzdem befinden wir uns heute in einem anderen Kontext, leben in der Großstadt und nicht in einem Schloss auf dem Land. Die Kinder waren in England auf Internaten und studieren in den USA. Sie kommen mit unterschiedlichsten Menschen zusammen und bekommen neue Impulse. Verbessern kann man sich nur, wenn man offen ist für Neues und bereit ist, an sich zu arbeiten.
MS: Sie selber haben innerhalb des Hochadels geheiratet, Ihre Frau ist Herzogin in Bayern. Sieht das Ihr Hausgesetz so vor?
PvW: Unser Hausgesetz war seit 1828 unverändert, bis wir es zusammen mit meinem Vater erstmalig 1994 geändert haben und das wird nicht die letzte Erneuerung gewesen sein. Meine Eltern sind sehr jung und offen in ihrem Denken, weshalb zwei meiner Brüder Bürgerliche geheiratet haben. Wir leben in einer anderen Zeit, die Monarchie existiert seit über einhundert Jahren nicht mehr. Auch Hausgesetze müssen sich der Zeit anpassen. Wir leben ja schließlich nicht mehr im Mittelalter.
MS: Was wären Sie geworden, wenn Sie nicht bei Sotheby’s Karriere gemacht hätten?
PvW: Künstler. Ich liebe es mit den Händen zu arbeiten. Ich würde gerne Metall schweißen und Skulpturen bauen. Wenn es bei uns im Haus etwas zu reparieren gibt, wandert es automatisch zu mir. Rumschrauben und sägen ist genau mein Ding. Mein liebster Markt ist der Baumarkt.  BvH

Kontakt Philipp von Württemberg

sothebys.com/de

Die Interview-Reihe „Meet me for Tea“ wird gesponsort von KPM – Königliche Porzellan Manufaktur Berlin.
Weitere MyStylery-Interviews findest Du hier.
There are 2 comments for this article
  1. Andrea
    at 19:20

    Liebe Birgit,

    ein interessantes Interview, das Spaß macht, wirklich informativ ist und eine sympathische Atmosphäre versprüht- danke dafür!

    Herzliche Grüße, Andrea

    • at 18:46

      Wie schön, dass das so rüber gekommen ist, liebe Andrea! Ein interessanter Gesprächspartner wie Herr von Württemberg macht es einem Interviewer aber auch leicht…Herzliche Grüße von Deiner Birgit

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